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Endlich zurück in die Kinos… „Ride back to Freedom“ sei Dank!

Der Kinosaal bedeutet Magie, gemeinsam eine Geschichte intensiv erleben, Bild und Ton auf höchstem Niveau genießen, um dann den Abend in angeregten Gesprächen noch gemütlich ausklingen zu lassen… Die Kinotour durch Tirol hat viele schöne Erlebnisse gebracht, bevor es nun weiter geht in alle anderen Bundesländer unseres schönen Landes Österreich… Regisseur Hermann Weiskopf und Team werden die Kino-Premierenabende auch weiterhin persönlich begleiten… wir freuen uns auf Euch!

Gemeinsame Fahrt zur Premiere im Cinepoint Seefeld….

Kino-Premiere im Metropolkino Innsbruck

Dankeschön an FMZ Kino Imst und Kino Fulpmes für die tolle Begrüßung…
Eine Filmszene…
Gemütliches Beisammensein im CineX Lienz…
Eine Filmszene…
Vor dem Kino Fulpmes… das älteste Kino von Tirol!
Venedig in Zeiten des Covid 19 Lockdown…

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Internationales Test Screening in Budapest für „Ride back to Freedom“ – ein großer Erfolg!

Organisiert in Zusammenarbeit des Österreichischen Kulturforum Budapest mit dem Italienischen Kulturinstitut Budapest hat die Ausarbeitung der Fragebögen und die Reaktion des Publikums alle Erwartungen übertroffen – wir sagen Dankeschön an alle Teilnehmer, die sich mit so viel Begeisterung Zeit genommen haben…

Ein herzliches Dankeschön an das bunt gemischte Testpublikum in Budapest…

Die wichtigsten statistischen Zahlen: 82% I liked the film very much, 15% I liked it, 3% It was okay, 0% It was Soso, 0% I did not like the film. Doch was ganz besonders zählt, ist der sehr herzliche Empfang, der unserem Film und dem Regisseur, entgegen gebracht wurde – DANKESCHÖN!

Schweizer Kinopremiere in Genf von „Otto Neururer – Ténèbres pleines d’espérance“ erstmals mit französischen Untertitel!

Nach fast 2 Jahren Corona-Unterbrechung endlich wieder ein Kinoabend und was für einer! Interkulturell… hoch berührend… mit toller Publikumsdiskussion… einem gemütlichen Ausklang im Foyer des Cinemas du Grütli in Genf… Kinoherz was willst du mehr?

Ein ganz besonderes Dankeschön an die Österreichische Gesellschaft Genf mit ihren Partnern für die tolle Organisation des Events! Und den Österreichischen Kulturforen Bern, Brüssel und Paris bzw. österreichisches Ministerium für die Unterstützung der Herstellung französischer Untertitel…

Ausklang im Foyer…
Die österreichische Botschafterin Dr. Maria Rotheiser Scotti mit Regisseur Hermann Weiskopf
Maestro Ottfried Fischer auf der großen Kinoleinwand
Vor dem Cinemas du Grütli in Genf…
Margot Leboyer und Dr. Brigitte Lüth – Österreichische Gesellschaft Genf mit Hermann Weiskopf

„My Israeli Friend“ – gewinnt „Special Mention Award“ am 24. Religion Today Film Festival in Trient – Italien!

Die Geschichte hat Jury und Publikum tief berührt und überzeugt: Teenager Enzo, der in der virtuellen Welt seiner Computer-Spiele lebt, findet durch die ungewöhnliche Freundschaft zu dem Juden Abraham Gafni heraus, was im wahren Leben wirklich zählt…

Die Homepage: www.myisraelifriend.net

Ein ganz besonderes Dankeschön gilt unserem Freund und Zeitzeugen Abraham Gafni! Zudem dem Teenager Enzo Weiskopf und allen die hinter der Kamera als Filmteam so großartig zusammen gearbeitet haben. Die Künstlerin Jacqueline Seeber hat mit ihren 16 Gemälden aus dem Leben von Abraham einen ganz besonderen Zugang zu dieser wahren Geschichte ermöglicht…

Film Festival Präsidentin Lia Beltrami (2-te v. link) mit unserem Filmteam und Bildern aus unserem Film
Special Mention Award 2021
Jury Mitglieder beim Sichten des Films
Die Preisverleihung samt live Übertragung
AVG Filmteam am roten Teppich kurz vor der Filmpremiere
Die Künstlerin Jacqueline Seeber mit Regisseur Hermann Weiskopf
Happy Hour am Film Festival

RIDE BACK TO FREEDOM

Im Sattel seines geliebten Zweirads hat sich der österreichische Regisseur Hermann Weiskopf im ersten Corona-Sommer gleich nach dem ersten COVID-19 Lockdown auf einen Roadtrip durch Italien begeben, um herauszufinden, was den Menschen dort und ihm selbst Freiheit bedeutet.

Wir freuen uns schon heute auf eine schöne Film-Festivalbeteiligung und natürlich darauf den Film mit dem Publikum zu teilen!

3 Tage in Rom – 3 Days in Rome goes Cannes 2016!

lan und Etty Shomrony, die in Israel leben, folgen den Spuren der außergewöhnlichen Liebesgeschichte ihrer Eltern Erika und Emil. Erika und Emil haben sich 1936 als Jugendliche in Österreich unsterblich in einander verliebt – dann kam der Zweite Weltkrieg und sie wurden getrennt. Erika musste vor den Nazis nach England fliehen. Emil gelang unter ständiger Todesangst die Flucht vor der Judenvernichtung von Zagreb quer durch Südosteuropa nach Palästina. Trotz Krieg, Holocaust und zehnjähriger Trennung haben sich Erika und Emil nicht vergessen können. 1947 treffen sie sich in Italien endlich wieder und heiraten nach nur 3 Tagen in Rom……

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Ottfried Fischer – der Botschafter gegen das Vergessen

Die Dokumentation „Die Zeitzeugen – Warum wir erzählen…“ bildet zusammen mit den Original Zeitzeugen Interviews von mehreren Innsbrucker/innen, die heute zum Teil in Israel und London leben ein einzigartiges filmisches und zeitgeschichtliches Dokument. Zusammen mit dem international ausgezeichneten Film „Zersplitterte Nacht – 9. November 1938, als die Nacht am kältesten war“ werden so authentische und spannende wie auch lehrreiche Filmaufnahmen zu großen Emotionen von höchstem didaktischem Wert. Mehrere Stunden hochwertiges und emotionales Filmmaterial erscheinen in Bälde als „Filmedition gegen das Vergessen“ in einer exklusiven DVD-Box….

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3 Tage in Rom – auf den Spuren der großen Liebe

Der Besuch der Synagoge, die Führung durch das jüdische Viertel von Rom, der Anblick des Kolosseum, der Zauber der „Ewigen Stadt“, die Zusammenkunft mit ganz besonderen Menschen… all dies und vieles mehr begleiteten Ilan und Etty auf Ihrer Spurensuche….

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